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Die Informationsseite des Vereins ProHainholz

Letzte Aktualisierung: 01.08.2017

Am 23.September 2017 fand im Hainholz der alljährliche Familienwandertag statt.

Wir waren auch da und baten die Kinder uns einen Baum zu malen. Hier die schönsten Bilder:

Wer hat denn nun den tollsten Baum gemalt? Die Entscheidung war schwer - hier das Ergebnis:

 

Am 27. Juli 2017, fand um 19:00 Uhr im Waldhotel „Hainholz" in Pritzwalk unsere erste "große Vereinsversammlung" nach der Gründung statt. Der Einladung waren zahlreiche Bürger gefolgt, sodass wir in eine rege Diskussion treten konnten.
Das Thema "Was wollen wir in unserer Stadt und speziell im Hainholz bewegen?" wurde von vielen Seiten betrachtet.
Leider war, trotz persönlicher Einladung, niemand von Seiten der Stadtverwaltung anwesend. Dr. Thiel befand sich im wohlverdienten Urlaub und so blieb die Frage, ob wir nun als Verein im geplanten Beirat "Hainholz" mitwirken können, leider unbeantwortet.
Aber wir bleiben am Ball!


... derzeit auf dem Gelände der "Alten Baumschule"

 
 

Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern.

Konfuzius

Im Rathaus wünscht man sich mehr Bürgerbeteiligung: Ihre Meinung ist uns wichtig!

Hier der aktuelle Sitzungskalender. Pro Sitzung gibt es jeweils zwei Mal die Möglichkeit Fragen an die Stadtverordneten zu stellen.

Quelle: www.pritzwalk.de

jüngste Artikel oben

Der Pressespiegel zum Thema "Alte Baumschule Hainholz"

Datum   Artikel mit Link    
27. Juli 2017   SPD-Antrag: Entscheidung soll revidiert werden  MAZ - Online
5. Juli 2017   Waldexperten besichtigten das Hainholz  MAZ - Online
29. Juni 2017   Bürgermeister gibt einleuchtende Erklärung für gestrige Besucher im Hainholz  Pritzwalker Stadtzeitung - Online
16. Juni 2017   Verkauf der Baumschule ist vorerst gestoppt  Pritzwalker Stadtzeitung - Online
16. Juni 2017   Hainholz-Verkauf ausgesetzt  MAZ - Online
27. Mai 2017   Brockmann sieht keine Auswirkungen für sich  MAZ - Online
30. April 2017   Bürgermeister sieht wieder mal keine Fehler bei sich selbst  Pritzwalker Stadtzeitung - Online
27. April 2017   „Hornberger Schießen“ in der SVV  Pritzwalker Stadtzeitung - Online
27. April 2017   Anträge zu Hainholz-Konzept gescheitert  MAZ
19. April 2017   Für ein neues Hainholzkonzept  MAZ
19. April 2017   Hauptausschuss tagte fast ohne Verwaltung  Pritzwalker Stadtzeitung - Online
10. April 2017   Teile der Baumschule gelten als Wald  MAZ
10. April 2017   Jetzt auch hier – weiterer Widerstand gegen Plantage statt Baumschule  Pritzwalker Stadtzeitung - Online
6. April 2017   Ministerium bestätigt: Ein Großteil der alten Baumschule kann keine Plantage werden  Pritzwalker Stadtzeitung - Online
5. April 2017   Nutzungskonzept für das Hainholz soll erstellt werden  Pritzwalker Stadtzeitung - Online
3. April 2017   Zum Vorschlag von Rudolf Scholz für einen Beirat für das Hainholz  Pritzwalker Stadtzeitung - Online
2. April 2017   … und auch hier ist man gegen den Verkauf der Baumschule  Pritzwalker Stadtzeitung - Online
28. März 2017   Hainholz: Kein Einwand aus Umwelt-Sicht  MAZ - Online
28. März 2017   Antwort zur Stellungnahme des Bürgermeisters  Internetportal der Stadt Pritzwalk
28. März 2017   Links-Fraktion nahm heute Akteneinsicht  Pritzwalker Stadtzeitung - Online
27. März 2017   90 Wanderer im Baumschulgelände  Artikel in der MAZ
26. März 2017   Große Unterstützung für Erhalt des gesamten Hainholz  Pritzwalker Stadtzeitung - Online
16. März 2017   Einige handeln rechtswidrig  Interview mit dem “Prignitzer“
14. März 2017   Bürgermeister Brockmann hält Vorwürfe für unbegründet und erstattet Anzeige  Pritzwalker Stadtzeitung
14. März 2017   Stellungnahme des Bürgermeisters zu den Vorwürfen aus Veröffentlichungen  Internetportal der Stadt Pritzwalk
7. März 2017   Bürgermeister gerät unter Beschuss  Pritzwalker Stadtzeitung
25. Februar 2017   Alternativen muss man auch wollen  Leserbrief in der Pritzwalker Stadtzeitung
25. Februar 2017   Fehlerbehafteter Stich in Pritzwalks Herz mit Spargel im Naherholungswald  Leserbrief in der Pritzwalker Stadtzeitung
24. Februar 2017   Heftiger Disput in Pritzwalk: Stadt verkauft Teil des Hainholzes  www.prignitzer.de
24. Februar 2017   Jetzt ist es raus: Stadt verkauft ehemalige Baumschule als Obstplantage  Pritzwalker Stadtzeitung
23. Februar 2017   Baumschule wird zu Obstplantage  MAZ
22. Februar 2017   Protest gegen Verkauf der Baumschule  Pritzwalker Stadtzeitung
21. Februar 2017   Protest gegen Verkauf der Baumschule  MAZ
21. Februar 2017   Stadtverordnete tagen am Mittwoch  Pritzwalker Stadtzeitung
28. November 2016   Alte Baumschule im Hainholz wird vorerst nicht verkauft  Pritzwalker Stadtzeitung
10. April 2015   Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom  Der Prignitzer

Für weitere Links zum Thema sind wir dankbar!

Wanderung im Hainholz zur "Alten Baumschule" am 25.03.2017

 

Quelle: Bernd Atzenroth

Mehr davon: siehe Pressespiegel weiter oben

 
Wer sind wir? Aus unserer Interessengemeinschaft ist inzwischen ein Verein geworden. Den Gründungsmitgliedern liegt das Hainholz besonders am Herzen.

Dazu gehören:

 
Dr. Holger BullStefan Kuhns 
Daniela BullMarlies Ferner 
Ralph BütowKerwin Mewes 
Katrin FreundorferFrank Römer
Karin KostkaFrank Schröder 
Cornelia Wriedt 
(Die Reihenfolge der Aufzählung spiegelt keineswegs das Engagement wieder!)
 
Was wollen wir?

Zum Kurzkonzept

Unser aktuelles Anliegen ist es, das Biotop, welches in fast 30 Jahren auf dem Areal der "Alten Baumschule Hainholz" im Stadtwald Pritzwalk entstanden ist, zu schützen.
Das Hainholz ist ein beliebtes Naherholungsgebiet bei Jung und Alt. Wir möchten, dass es allen Einwohnern der Stadt zugutekommt.
Unser Ziel ist es, den Erholungswert der „grünen Lunge“ von Pritzwalk zu erhalten und wenn möglich noch zu steigern.
Wir wollen nicht, dass die vorhandene Waldfläche reduziert wird.
 
Wo befindet sich die
"Alte Baumschule Hainholz"?
Die ehemalige Baumschule Hainholz findet man fast am Anfang des Pritzwalker Stadtwaldes.
Verlassen Sie bald nach dem Hirschgehege den Hauptweg und wenden Sie sich nach rechts über die Brücke in Richtung "Streichelzoo".
Dort schlägt der Weg eine Kurve nach links ein. Folgen Sie ihm und Sie gelangen zum verschlossenen Tor und den Sozialgebäuden der ehemaligen Baumschule.
Der Weg führt Sie daran vorbei und wendet sich bald nach rechts.
Zur rechten Hand steht ein Baumbestand aus hohen Fichten. Am Ende dieser Fläche befindet sich das seit fast 30 Jahren sich selbst überlassene Areal der alten Baumschule.
Man kann die Beete der einzelnen Pflanzenarten noch erkennen, da sie sich teilweise sehr stark voneinander unterscheiden.

Dieser Anblick ist ziemlich selten, da es in Deutschland nur sehr wenige "verwilderte" Baumschulen gibt.

Die mit Bäumen und Sträuchern bewachsene Fläche kann man sich über google ansehen.
Zur besseren Orientierung hier noch ein Screenshot bei dem die Fläche des Biotops, welches uns besonders am Herzen liegt, hellgrün eingefärbt wurde.
Quelle:google

Wie nah dieses Gelände am Stadtgebiet liegt, kann man auf der folgenden Grafik sehen.
Im Bild ist das Flurstück 25/1 rot eingezeichnet. Dieses soll zu wesentlichen Teilen an die ART-Attack GmbH von Herrn Arndt veräußert werden.
Quelle:google

 
 
Was wächst denn auf der verwilderten Fläche? Linde, Esche, Hainbuche, Hartriegel, Robinie, Kiefer, Deutzie, Birke, Philadelphus, Küstentanne, Erle, Schwarzkiefer, Fichte, Ahorn, Douglasie, Wacholder, Eiche, Lebensbaum und weitere Gehölze. Diese sind inzwischen Lebensraum für viele Tiere und Kleinstlebewesen geworden.
Merke: Ein Biotop ist umso artenreicher, je vielfältiger seine Pflanzenwelt ist!
 
Ist denn das überhaupt Wald?
    Die Waldeigenschaft liegt vor
  • ab 2.000 m² zusammenhängender Waldfläche,
  • Vorhandensein von Waldbäumen und ggf. Waldsträuchern, einzelne antropogen eingebrachte Pflanzen sind unbeachtlich,
  • Flächen ohne Bäume können auch Wald sein, z.B. Schneisen, Waldwege, Wildwiesen, Holzlagerplätze, Kleingewässer,
  • auf Kahlhieben, Rodungen sowie auf Waldflächen, die ohne Waldumwandlungsgenehmigung umgewandelten wurden.
    Die Waldeigenschaft ist unabhängig von:
  • Eintragungen der Nutzungsart im Kataster, Grundbuch, Waldverzeichnis etc.,
  • Art der Entstehung (Pflanzung oder Naturverjüngung),
  • Art der Bewirtschaftung (intensiv oder keine Bewirtschaftung),
  • Grenzen von Flurstücken
    Die Waldeigenschaft kann auch entstehen durch (Wegfall des Bestandsschutzes):
  • Aufgabe der Nutzung ggf. mit anschließender natürlicher Wiederbewaldung z.B. von aufgelassenen landwirtschaftlichen Flächen, „Verwilderung“ länger ungenutzter Erholungs- oder Gartengrundstücke,
  • zeitlicher Ablauf nicht in Anspruch genommener Waldumwandlungsgenehmigungen
Quelle: Landesbetrieb Forst Brandenburg

Noch mehr Informationen hier
 
Ist es notwendig diese zum Stadtwald gehörende Fläche zu verkaufen? Laut Tätigkeitsbericht des Bürgermeisters vom 22.02.2017 vor der Stadtverordnetenversammlung befinden sich im Stadtsäckel von Pritzwalk über 7 Millionen Euro. Es besteht also keine finanzielle Not.
 
Was passiert, wenn diese Fläche an einen privaten Investor verkauft wird? Die Erholungssuchenden erhalten, wenn nicht anders vereinbart, keinen Zugang mehr auf einen ca. 7 ha großen Teil des Hainholzes.
Das vorhandene Biotop wird zerstört. Die herrschende Pflanzenvielfalt weicht einer konventionellen land- bzw. gartenbaulichen Bewirtschaftung oder bei Umwandlung des Gewerbes in einen ganz anderen Gewerbezweig auch einer derzeit unbekannten Bewirtschaftung. Der abwechslungsreiche Nahrungs- und Lebensraum für die vorhandene Tierwelt geht unwiederbringlich verloren.
 
Liegen für diese Fläche besondere Kriterien vor? Das Areal der "Alten Baumschule Hainholz" liegt in der Trinkwasserschutzzone III der Stadt Pritzwalk
Hier die Verordnung zur Festsetzung des Wasserschutzgebietes Pritzwalk vom 6. Mai 2009
 
Gibt es "seltene" Tiere vor Ort? In unmittelbarer Nähe leben: Waldkauz, Schwarzspecht, Dohle, Sperber, Habicht, Eisvogel, Silberreiher, Gebirgsstelze, Biber, Otter, Dachs
Etliche dieser Tiere nutzen das Biotop als Grundlage zur Nahrungssuche oder finden dort Nistmaterial!
Für alle Säugetiere, Vögel und Kleinstlebewesen bedeutet die Zerstörung eines Biotops immer einen drastischen Einschnitt in ihre Lebensgrundlagen.
Viele von ihnen sind dabei unmittelbar in ihrer Existenz bedroht.
 
Warum ist es auch für uns Menschen wichtig, dass die Waldfläche keineswegs verkleinert wird? Die positive Wirkung des Aufenthalts in der Natur wurde in zahlreichen Untersuchungen nachgewiesen. In einer US-amerikanischen Studie schnitten die Teilnehmer auf einer Wanderung in Kreativitätstests deutlich besser ab als vor der Tour. Britische Forscher stellten fest, dass sich bereits nach fünf Minuten im Grünen das Selbstwertgefühl verbessern kann. Besonders deutlich war der Effekt bei jungen und psychisch belasteten Menschen.
"Natur bietet Vielfalt, ohne uns zu ermüden, und Intensität, ohne uns zu überfordern", nennt der Ökopsychologe Professor Norbert Jung einen entscheidenden Grund für ihre wohltuende Wirkung. Sie offenbare ständig Neues und bleibe im Wandel doch konstant. "Diese Erfahrung gibt uns Halt", ist Jung überzeugt, der an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde lehrt.
Quelle: Apotheken-Rundschau zum vollständigen Artikel
 
Gibt es ein Konzept für die Nutzung des Areals? Es liegen mehrere Konzepte und Ideen vor, die derzeit zu einem Gesamtpaket geschnürt werden und in die Stadtenwicklungsplanung Pritzwalks integriert werden könnten, um das Leben in und um Pritzwalk für Alt und Jung noch lebenswerter zu gestalten. Wir freuen uns über weitere Anregungen.Jede Meinung ist uns wichtig! Post@ProHainholz.info
 
Was können Sie für den Erhalt unseres Naherholungsgebietes tun? Wenden Sie sich an die Stadtverwaltung, an die von Ihnen gewählten Stadtverordneten und an die Presse. Damit übernehmen auch Sie ein Stück Verantwortung- auch für folgende Generationen. Es ist äußerst wichtig, dass dieses Thema JETZT in aller Gründlichkeit diskutiert wird und nicht im Brandenburgischen Sande verläuft.

Sie können Ihre Meinung öffentlich kundtun und sich dafür einen Aufkleber am Pritzwalker Angelteich abholen.

Melden Sie sich in unserem Gästebuch zu Wort.
 
 
Welche Fragen
entstehen beim Lesen
des Artikels
im "Prignitzer" vom 16.März.2017? (siehe Pressespiegel oben)
Wussten unser Bürgermeister und die Stadtverordneten nicht, dass ein Teil der Fläche öffentlich zugänglich ist?

Vergleiche:
links Foto (Quelle: www.svz.de) vom Prignitzer: rot umrandet --> das gesamte Areal der ehemaligen Baumschule
rechts: (Quelle:google) hellgrün --> der öffentlich zugängliche Bereich

 


Was bedeutet:
Das Konzept des Investors richtet sich auf die Rekultivierung zum Zweck der Direktvermarktung von Produkten aus ökologischem Anbau im Hofladenverkauf aus? (Quelle: www.svz.de)

Soll das über den Weg erfolgen, den im Sommer die Kinder zum Baden und die Erholungssuchenden ins Hainholz nehmen?


Was verbirgt sich hinter diesen Sätzen:
Deshalb ist dem konkurrierenden Antragsteller eine benachbarte Fläche angeboten worden, um beiden Interessenten eine Realisierung ihrer Projekte zu ermöglichen. Dies ist jedoch mit der Begründung abgelehnt worden, dass es den Interessenten lediglich um die Verhinderung einer wirtschaftlichen Nachnutzung der Baumschulfläche geht. Eine wirtschaftliche Verwertung der ehemaligen Baumschule ist jedoch von den Stadtverordneten beschlossen worden. (Quelle: www.svz.de siehe oben)
Als sogenannter konkurierender Antragsteller verwahre ich mich gegen diese Aussage. Mein Konzept ist konkret auf die Fläche der ehemaligen Baumschule zugeschnitten und beinhaltetet drei verschiedene Nutzungssäulen . Es lässt sich im blau umrandeten Areal so nicht realisieren. Cornelia Wriedt

Am Morgen des 24.März 2017 auf dem Gelände der alten Baumschule Hainholz in Pritzwalk. Etwas verwackelt, aber dafür zwitschert es so schön!

März-Impressionen von der Fläche der "Alten Baumschule Hainholz"

Blick von außen. So präsentiert sich die Fläche dem Spaziergänger.

 
 

Beim Streifzug über das Gelände entdeckt.

 
 
 
 
 
 

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von Clemens G. Arvay

Preis: 19,99 EUR
Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
Verlag: Riemann Verlag (25. April 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3570502015
ISBN-13: 978-3570502013
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Taschenbuch: 216 Seiten
Verlag: Servus; Auflage: 2. Aufl. (20. Januar 2016)
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ISBN-10: 3710401127
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